Ein neuer Anfang, gespannte Gesichter und große Vorfreude: Zum Start des neuen Schuljahres durften die Gisela-Schulen 116 neue Schülerinnen herzlich willkommen heißen. 50 von ihnen beginnen ihre Schulzeit am Gymnasium, 66 an der Realschule. Verteilt auf fünf fünfte Klassen starten sie nun gemeinsam in einen neuen und spannenden Lebensabschnitt.
Der erste Schultag begann mit einer Andacht in der Klosterkirche Niedernburg. Schulleiter Dr. Eberhardt hob bei seiner Begrüßung die Bedeutung dieses besonderen Ortes hervor: Hier beginnt der Schulweg der neuen Schülerinnen – und hier werden sie am Ende ihrer Laufbahn wieder zusammenkommen, um ihre Abschluss- bzw. Abiturzeugnisse entgegenzunehmen. Dazwischen liegen nun viele Jahre des Lernens, Wachsens und gemeinsamen Erlebens.
Im Mittelpunkt der Andacht stand die persönliche Segnung jeder einzelnen Schülerin durch unseren Schulpfarrer Markus Kirchmeyer. Als besonderes Zeichen erhielt jede neue Schülerin außerdem eine von Bischof Dr. Stefan Oster SDB persönlich signierte Bibel. Sie soll die Mädchen durch ihre Schulzeit und darüber hinaus durch ihr Leben begleiten.
Foto: Elisabeth Weber
Nach der Andacht ging es für die Schülerinnen dann zum ersten Mal in ihre neuen Klassenzimmer. Dort lernten sie ihre Klassenkameradinnen kennen, erhielten erste wichtige Informationen zum Schulalltag und wurden anschließend durch das Schulgebäude geführt. Aufregung und Neugier waren dabei überall spürbar.
Während die Mädchen ihre ersten gemeinsamen Stunden verbrachten, wurden auch die Eltern herzlich empfangen: Bei Kaffee und Gebäck erhielten sie wichtige Informationen rund um den Schulbetrieb und konnten sich in entspannter Atmosphäre kennenlernen und austauschen. Um 11 Uhr durften sie schließlich einen ersten Blick in die Klassenzimmer werfen und ihre Töchter dann wieder mit nach Hause nehmen.
Für die Familien ging damit ein besonderer erster Schultag zu Ende. Für die neuen Schülerinnen beginnt nun ein Weg, auf dem sie die Gisela-Schulen als Schulfamilie nicht nur kennenlernen, sondern auch mitgestalten werden.
Dr. Markus Eberhardt



