Foto: Ludwig Kohlhofer
Am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, haben Schülerinnen der Klassen G9a, G10a und G11a ein Projekt gestaltet, das zeigen soll, wie aktuell und bedeutend die universellen Menschenrechte heute noch sind.
Mit großem Engagement beschäftigten sich die Teilnehmerinnen sowohl mit einzelnen Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als auch mit den Zehn Geboten, die als eine der ältesten ethischen Grundlagen für Menschenwürde, Gerechtigkeit und respektvolles Zusammenleben gelten.
Dabei analysierten die Schülerinnen konkrete Menschenrechte, etwa das Recht auf Bildung, Gleichberechtigung oder das Verbot von Folter. Die Ergebnisse präsentierten sie in Form von Plakaten, die nun Kreuzgang zu sehen sind und zum Nachdenken anregen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Vergleich zwischen modernen Menschenrechtsartikeln und den Zehn Geboten. Die Schülerinnen der G9a erkannten dabei viele Parallelen: Beide setzen auf Respekt, Verantwortung und die Unantastbarkeit der Würde jedes Menschen.
Mit ihrer Initiative haben die Schülerinnen gezeigt, wie wichtig es ist, nicht wegzusehen, sondern Haltung einzunehmen. Der Internationale Tag der Menschenrechte bot dazu einen passenden Anlass, um als UNESCO-Schule hier ein Zeichen zu setzen.
Ludwig Kohlhofer



